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	<title>DIE LINKE.Klingenthal - Zwota</title>
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	<description>Freiheit, Gleichheit, Solidarität</description>
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		<title>Harmona gehört nach Klingenthal</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 21:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Akkordeonbau]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160;
Zum geplanten Umzug der Harmona Akkordeon GmbH Klingenthal nach Markneukirchen erklärt die Landtagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE Andrea Roth und der Stadtrat Matthias Gruber:
„Akkordeons werden seit 160 Jahren in Klingenthal gefertigt. Diese lange Tradition soll nun ein jähes Ende finden? Nein! Der Akkordeonbau ist in den Klingenden Tälern gewachsen und hatte hier seine Blüte. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><em><a href="http://www.die-linke-klingenthal.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Handharmonika.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2256" title="Weltmeister" src="http://www.die-linke-klingenthal.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Handharmonika-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a>Zum geplanten Umzug der Harmona Akkordeon GmbH Klingenthal nach Markneukirchen erklärt die Landtagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE Andrea Roth und der Stadtrat Matthias Gruber:</em></p>
<p>„Akkordeons werden seit 160 Jahren in Klingenthal gefertigt. Diese lange Tradition soll nun ein jähes Ende finden? Nein! Der Akkordeonbau ist in den Klingenden Tälern gewachsen und hatte hier seine Blüte. Der Akkordeonbau und die Marke Weltmeister haben Klingenthal weltweit bekannt gemacht. Die Harmona und der Akkordeonbau gehören nach Klingenthal!</p>
<p>Bürgermeister Enrico Bräuning hat in der Zweijahresbilanz seiner bisherigen Amtszeit zu Recht bemerkt, das die zahlreichen Insolvenzen seine Arbeit erschwert haben. Jetzt sollte er mit aller Kraft und Herzblut sich dafür einsetzen, den Akkordeonbau in der Musikstadt Klingenthal zu halten. Dafür müssen alle Register gezogen und Möglichkeiten ausgeschöpft werden. Noch Generationen später werden die Klingenthaler ihm dafür danken.</p>
<p>Der Stadtrat von Klingenthal sollte sich unverzüglich zu einer Sondersitzung treffen und beraten, wie das Unternehmen unterstützt werden kann, um den Standortverlust doch noch zu verhindern. Alle Amts- und Mandatsträger der Stadt sollten einmütig bekunden, dass sie 100%-ig hinter Harmona Klingenthal stehen, um bei dem Unternehmen doch noch ein Umdenken in der geplanten Geschäftsstrategie zu erreichen.“</p>
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		<title>Videos vom Politischer Jahresauftakt der LINKEN</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Reden vom Politischen Jahresauftakt am 16. Januar 2012 in Berlin.
Gregor Gysi: »Wir sind die Kämpfer für Frieden, Demokratie und soziale Gerechtigkeit«

Gesine Lötzsch: »Nur eine solidarische Gesellschaft hat Zukunft«

Alexis Tsipras: Europa wird demokratisch, sozial und solidarisch sein oder nicht existieren

Klaus Ernst: »Gegen die Zerschlagung des Sozialstaatssystems in ganz Europa aufstehen«

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Reden vom Politischen Jahresauftakt am 16. Januar 2012 in Berlin.</em></p>
<p id="watch-headline-title">Gregor Gysi: »Wir sind die Kämpfer für Frieden, Demokratie und soziale Gerechtigkeit«<br />
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://www.die-linke-klingenthal.de/wordpress/?p=2177"><img src="http://img.youtube.com/vi/YTo_FBT2pic/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p id="watch-headline-title">Gesine Lötzsch: »Nur eine solidarische Gesellschaft hat Zukunft«<br />
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://www.die-linke-klingenthal.de/wordpress/?p=2177"><img src="http://img.youtube.com/vi/mBoGrwDoNLI/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p id="watch-headline-title">Alexis Tsipras: Europa wird demokratisch, sozial und solidarisch sein oder nicht existieren<br />
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://www.die-linke-klingenthal.de/wordpress/?p=2177"><img src="http://img.youtube.com/vi/68BoVL2trXw/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p id="watch-headline-title">Klaus Ernst: »Gegen die Zerschlagung des Sozialstaatssystems in ganz Europa aufstehen«<br />
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://www.die-linke-klingenthal.de/wordpress/?p=2177"><img src="http://img.youtube.com/vi/_0CP0esLrTA/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
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		<title>Wir sind hier, um Geschichte zu schreiben</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 22:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Parteitag]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Freiheit, Würde, Solidarität&#8221;, so war das Motto des Programmparteitages auf den Plakaten in der Innenstadt zu lesen. Es war ein historischer Augenblick, als das Ergebnis der Abstimmung über das Parteiprogramm auf dem Erfurter Parteitag, genauer gesagt der zweiten Tagung des zweiten Parteitages, unter jubelndem Applaus bekannt gegeben wurde: 503 Stimmen bei vier Gegenstimmen und zwölf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://matthiasgruber.files.wordpress.com/2011/10/20111028-004316.jpg"><img class="alignnone size-full" src="http://matthiasgruber.files.wordpress.com/2011/10/20111028-004316.jpg" alt="20111028-004316.jpg" /></a></p>
<p><em>&#8220;Freiheit, Würde, Solidarität&#8221;, so war das Motto des <a href="http://www.die-linke.de/partei/organe/parteitage/2parteitag2tagung/">Programmparteitages</a> auf den Plakaten in der Innenstadt zu lesen. Es war ein historischer Augenblick, als das Ergebnis der Abstimmung über das Parteiprogramm auf dem Erfurter Parteitag, genauer gesagt der zweiten Tagung des zweiten Parteitages, unter jubelndem Applaus bekannt gegeben wurde: 503 Stimmen bei vier Gegenstimmen und zwölf Enthaltungen &#8211; 96,9 Prozent. Es war geschafft, DIE LINKE hat ihr neues Parteiprogramm.</em></p>
<p>Ein bedeutender Parteitag an einem historischen Ort &#8211; Thüringen, das Land, in welchem die Reformation ihren Ursprung genommen hatte, das Land der Aufklärung und Erfurt, die Stadt, in welcher am 20. Oktober 1891 unter der Leitung von August Bebel die SPD sich im Kaisersaal ihr von Karl Kautsky und Eduard Bernstein erarbeitetes &#8220;Erfurter Programm&#8221; gab. War es vor 120 Jahren für die SPD einer ihrer wichtigsten Programmparteitage, so auch am Wochenende vom 21. bis zum 23. Oktober 2011 der &#8220;zweite&#8221; Erfurter Parteitag, wie ihn manche nannten, für die Delegierten der LINKEN. Vier Antragshefte, gefüllt mit den Gedanken aus den Programmdebatten der letzten Zeit, waren im Vorfeld zu lesen; rund 350 Anträge standen in den drei Tagen zur Abstimmung. Ein Sitzungsmarathon bis kurz vor Mitternacht, trotzdem war vielen Delegierten die Spannung und Vorfreude auf das neue Grundsatzprogramm anzumerken. Am Ende war die Freude groß, über einen gelungenen Kompromiss, der strömungsübergreifend die Angereisten überzeugte und den Viele nach den Querelen der vergangenen Monate so wohl nicht erwartet hatten. Vor allem die Presse, die in Interviews immer wieder nachfragte, wo denn die kritischen Punkte im Programm wären und am Ende lediglich über die Legalisierung von Drogen berichteten, schien davon überrascht.</p>
<p>Die spannendste Frage des Parteitages war die nach Krieg und Frieden. Während der Debatte meldete sich ein Redner: &#8220;Mein Name ist Oskar Lafontaine&#8221; und warnte, die Diskussion weiter zu betreiben und die Kompromisslinie in Frage zustellen. &#8220;Mit mir wird es keine Schlupflöcher geben. Ihr könnt euch auf mich verlassen.&#8221; Dies schien jedoch mehr gewesen zu sein, als nur ein Beitrag zur Debatte. Man kann also dahingehend auf den nächsten Parteitag gespannt sein.</p>
<p><strong>Sozialismus oder Barbarei</strong></p>
<p>Die Reden zur Debatte waren bunt gemischt. Gesine Lötzsch sprach davon, wie Menschen sich seit jeher gegen Ungerechtigkeit zu Wehr setzten und es heute gerade in der Bewegung der &#8220;Empörten&#8221; wieder tun. Sie machte deutlich, dass der Neoliberalismus eine zerstörerische Gesellschaftsform ist, die gerade spürbar in der Wirtschaftskrise Existenzen und Umwelt bedroht. In der Konsequenz zitierte sie den Philosophen Slavoj Žižek, der darauf hinweist, dass es uns leichter falle, uns das Ende der Welt als das Ende des Kapitalismus vorzustellen. So, &#8220;als würde der Kapitalismus selbst dann intakt bleiben, wenn das gesamte Leben auf dem Planeten verschwindet.&#8221; Also müsse die Linke für eine freie, solidarische Gesellschaft kämpfen und Lötzsch stellte klar: &#8220;Wir wollen den demokratischen Sozialismus&#8221;.</p>
<p>Klaus Ernst unterstrich noch einmal den historischen Charakter des Programms und die Bedeutung der Kompromisses. Er beschrieb den Werdegang der LINKEN und dass, obwohl der Partei schon sooft das Totenglöcklein geläutet wurde, sie erfolgreich in mehrere Landtage und in den Bundestag einzog. Danach ging er auf die Schwierigkeiten der letzten Zeit ein, die tendenziöse Berichterstattung zu der Arbeit von Gesine und ihm: &#8220;Wenn ich mit Gesine Lötzsch in Berlin über die Spree gehen würde ohne unterzugehen, würden viele deutsche Journalisten nicht schreiben &#8220;ein Wunder&#8221;. Die würden schreiben: Die beiden können nicht schwimmen&#8221;. Er lobt das Programm als wirkliche Antwort auf die Fragen der Krise und ging dann auf die Grundfragen des Programms ein &#8211; Woher wir kommen, wer wir sind und wohin wir wollen. Dabei machte er deutlich, dass DIE LINKE ein pluralistische Partei ist, die Menschen aus unterschiedlichen Prägungen, Gruppen und Parteien vereint. Exemplarisch für bestimmte Prägungen nannte er bedeutende Persönlichkeiten, in deren Erbe DIE LINKE steht, darunter Rosa Luxemburg, Oskar Maria Graf, Walter Janka, Carlo Giuliani und Helmut Gollwitzer. Diesen zitiert er mit: &#8220;Ein Sozialist muss nicht Christ sein, aber ein Christ muss Sozialist sein&#8221;. Die Linke stehe in der Tradition großer Irrtümer, großer Ideen und großer Opfer und nur gemeinsam schaffe sie es, die Politik im Interesse der Mehrheit zu gestalten. Wie Gesine, führte auch er noch einmal aus, dass der Neoliberalismus ein zerstörerisches Potential in sich trägt und wir deshalb unsere Segel im Wind der Geschichte richtig setzen müssen, um Menschen für den Kampf für mehr soziale Gerechtigkeit zu gewinnen.</p>
<p>Gregor Gysi resümierte noch einmal über die Geschichte der Linken, stellte den kritischen Punkt Drogenpolitik für die Presse klar und ermahnte die Partei zu mehr Solidarität und Kompromissbereitschaft untereinander. Ihm sei die Sprache des Programm noch etwas zu schwer. Sie müsse leichter verständlich werden, am besten in belletristischer Form. Zum Schluss umriss er die Kernpunkte linker Politik. Aufgrund der neoliberalen Kriegspolitik der SPD, gehört nun Willy Brandt zur Linken, da er für Gewaltverzicht stand. Weiterhin sprach er davon, dass das Christentum seinen Ursprung bei der Vorstellung der Gleichheit der Menschen habe, deshalb sage er ja immer, wenn es Christus noch gäbe, er wäre ein sehr kritisches Mitglied unserer Partei. Zum Schluss stellte er klar, dass die reichen 1% dieser Welt ein System errichtet haben, das nur ihnen nutzt, dem Rest der Menschen schadet und DIE LINKE Recht hat, wenn sie von der Überwindung des Kapitalismus spricht.</p>
<p>Oskar Lafontaine stellte heraus, dass wir in der Diktatur der Finanzmärkte leben und er frage sich, warum die LINKE davon nicht profitiere. Er sprach die Probleme der vergangenen Monate an und äußerte sich verärgert über den Antisemitismusvorwurf: &#8220;Eine Partei, die sich auf Marx beruft, die sich auf Rosa Luxemburg beruft, die Gregor Gysi in ihren Reihen hat, die hat doch hier keine Belehrung notwendig&#8221;. In Bezug auf Kritik an der Führung forderte er die Solidarität der gesamten Partei ein. Die Partei brauche den aufrechten Gang, meinte er und wandte sich kritisch an SPD und GRÜNE, die für die neoliberalen Wende mit der Agendapolitik verantwortlich waren. Nur der Keynesianismus hat bisher Antworten auf die Krise gehabt, das neoliberale Gesellschaftsmodell hat sich als falsch erwiesen. Deswegen sei Gemeinschaftseigentum, die Regulierung und Vergesellschaftung der Banken, sowie die Schaffung eines öffentlich-rechtlichen Bankensektors notwendig. Der wesentliche Punkt sei demnach die Eigentumsfrage, nur so könne man eine demokratische Gesellschaft aufbauen, denn die Konzentration von Vermögen bei Wenigen bedeutet politische Macht. Lafontaine zitierte deshalb Brechts Gedicht &#8220;Fragen eines lesenden Arbeiters&#8221;, was sich im Vorspann des Programms befinden wird. Gleichheit und Freiheit gehören zusammen und leiten sich, so Lafontaine, aus der kulturgeschichtlichen Gotteskindschaft im Christentum ab: &#8220;Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.&#8221; In dieser Gleichheitsidee stehe DIE LINKE und aus dieser entstehe auch unmittelbar die Freiheit. Es gibt also nur eine Frage: Sozialismus oder Barbarei.</p>
<h2>Update: Die Videos des Parteitags</h2>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://www.die-linke-klingenthal.de/wordpress/?p=2171"><img src="http://img.youtube.com/vi/hhzctX6BWoE/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://www.die-linke-klingenthal.de/wordpress/?p=2171"><img src="http://img.youtube.com/vi/qKOMADJLQnM/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://www.die-linke-klingenthal.de/wordpress/?p=2171"><img src="http://img.youtube.com/vi/tFXcGl9kBVs/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://www.die-linke-klingenthal.de/wordpress/?p=2171"><img src="http://img.youtube.com/vi/Shk_N4mIBk8/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://www.die-linke-klingenthal.de/wordpress/?p=2171"><img src="http://img.youtube.com/vi/cIjY42MbVzw/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>PM MdL Andrea Roth: Quo vadis, Klingenthal?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 20:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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MdL Andrea Roth
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Zur geplanten Schließung des Jugendzentrums und der Stadtbibliothek erklärt die Landtagsabgeordnete Andrea Roth, Fraktion Die LINKE:
„Der Gesetzgeber hat Jugendparlamente oder Jugendstadträte geschaffen, um zu mehr Kinder- und Jugendfreundlichkeit in einer Kommune zu gelangen. Am 28.November 2007 wurde auch in Klingenthal per Stadtratsbeschluss die Satzung eines Jugendparlamentes erlassen. Leider zeigt das Verhalten der Stadträte [...]]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_371" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><em><a href="http://die-linke-klingenthal.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/01/roth_andrea.jpg"><img class="size-full wp-image-371" title="MdL Andrea Roth" src="http://die-linke-klingenthal.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/01/roth_andrea.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a></em><p class="wp-caption-text">MdL Andrea Roth</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Zur geplanten Schließung des Jugendzentrums und der Stadtbibliothek erklärt die Landtagsabgeordnete Andrea Roth, Fraktion Die LINKE</em>:</p>
<p>„Der Gesetzgeber hat Jugendparlamente oder Jugendstadträte geschaffen, um zu mehr Kinder- und Jugendfreundlichkeit in einer Kommune zu gelangen. Am 28.November 2007 wurde auch in Klingenthal per Stadtratsbeschluss die <a title="Satzung des Jugendparlamentes der Stadt Klingenthal (PDF)" href="http://www.klingenthal.de/media/Satzungen/Satzung%20Jugendparlament.pdf">Satzung eines Jugendparlamentes</a> erlassen. Leider zeigt das Verhalten der Stadträte von CDU und Freien Wählern, dass die Satzung nicht das Papier wert ist, auf dem sie gedruckt wurde.<br />
In § 1 Abs. 2 wird festgeschrieben, dass das Jugendparlament sich mit Angelegenheiten der Kinder- und Jugendpolitik, insbesondere mit Schul-, Freizeit- und Sportangelegenheiten befasst und im § 6 Absatz 1 steht, dass der Stadtrat in diesen Dingen dem Jugendparlament Rederecht zu gewähren hat. Aber in Klingenthal wird den Jugendlichen der Stadt eine Anhörung verweigert. Will man so der Politikverdrossenheit der Bürger begegnen und das Demokratieverständnis fördern? Ich glaube, das ist der falsche Weg.<br />
Die Stadthalle und das Kino wurden geschlossen, die Mittelschule ist Vergangenheit, die Eissportanlage wurde aufgegeben, der Skilift am Stern steht still &#8211; und jetzt sollen auch noch die Bibliothek und das Jugendzentrum geschlossen werden. Der Schließungswahn und die Unkultur von einem Teil der Klingenthaler Stadträten kennt keine Grenzen! Wie will man mit solchen destruktiven Maßnahmen die Jugend in der Stadt halten und Touristen anlocken? Was nützen Klingenthal 5 oder 6 Großveranstaltungen auf der Vogtlandschanze, wenn die übrigen 360 Tage des Jahres abends die Bürgersteige hochgeklappt werden?<br />
Auch die kostengünstige Buch- und Medienausleihe soll den Bürgern genommen werden. Wir wurden im Ausland respektvoll das Land der Dichter und Denker genannt. Statistische Erhebungen ergaben, dass 27 Millionen Deutsche, also ein Drittel der Gesamtbevölkerung, nie ein Buch lesen. Wollen wir dieser kulturellen und geistigen Verarmung der Menschen mit Bibliotheksschließungen noch Vorschub leisten?<br />
Viele Bürger haben nicht das Geld, sich Bücher zu kaufen, die es kaum noch unter 9,99 € (einfache Taschenbücher!) gibt. Sollen unsere Kinder keine Märchen und belehrende Fabeln mehr lesen können? Wissen die Klingenthaler Stadträte nicht, wie wichtig selbstständiges Lesen für ihre schulische und Persönlichkeitsentwicklung ist? Soll der Lehrling für seine Weiterbildung sich kein Fachbuch mehr ausleihen können, weil der Kauf seine finanziellen Möglichkeiten übersteigt?<br />
Ich kann nur sagen: Bürger Klingenthals, schaut auf eure Stadt! Nehmt nicht alles widerspruchslos hin, es geht schließlich um eure Zukunft und die eurer Kinder und Enkel.“</p>
<p>MdL Andrea Roth</p>
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		<title>Lesen für Bibliothek und Jugendclub</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 19:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie angekündigt, werden wir auf das Vorhaben von CDU und Freien Wählern mit kreativen Protest antworten. So haben wir hochkarätige Gäste eingeladen, die uns unterstützen:
Am 20.4. um 19:00 werden wir in der Bibliothek einen interaktiven Krimiabend unter dem Motto &#8220;Kriminaltango statt Streichkonzert&#8221; veranstalten. Dieser Abend verspricht besonders lustig zu werden:
An diesem Abend wird in der klingenthaler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="NEIN zur Schließung von Jugendclub und Bibliothek!" href="http://die-linke-klingenthal.de/wordpress/?p=2117">Wie angekündigt</a>, werden wir auf das Vorhaben von CDU und Freien Wählern mit kreativen Protest antworten. So haben wir hochkarätige Gäste eingeladen, die uns unterstützen:</p>
<p><a href="http://die-linke-klingenthal.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/kawumm.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2142" title="kawumm" src="http://die-linke-klingenthal.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/kawumm-300x269.png" alt="" width="210" height="188" /></a>Am 20.4. um 19:00 werden wir in der Bibliothek einen interaktiven Krimiabend unter dem Motto<em> &#8220;Kriminaltango statt Streichkonzert&#8221; </em>veranstalten. Dieser Abend verspricht besonders lustig zu werden:</p>
<p>An diesem Abend wird in der klingenthaler Bibliothek scharf geschossen, denn wir gehen mit einer dreistufigen Krimirakete gegen Kulturbanausen und die, die es werden wollen, vor. Ein Krimiabend für die ganze Familie und gegen schwarze Streicher, mit Blut, Resten aus der Pathologie, Draculas Rache und mit dem Autor Bert Walther aus Plauen und seinem Buch &#8220;Spiegelwelten&#8221;. Eintritt erwünscht, schwarzen Filz aber bitte zuhause lassen.</p>
<p>Am 21.4. um 19:00 wird uns Peter Porsch in der Bibliothek unterstützen unter der Überschrift <em>&#8220;Geschichten einer Wanderschaft durch die Geschichte&#8221;</em>:</p>
<p><a href="http://die-linke-klingenthal.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/220px-Peter_Porsch.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2143" title="220px-Peter_Porsch" src="http://die-linke-klingenthal.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/220px-Peter_Porsch.jpg" alt="" width="198" height="202" /></a>Peter Porsch, ehemaliger sächsischer Politiker, bis 2007 Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im sächsischen Landtag, Dialektforscher und gebürtiger Wiener liest mit Wiener Schmäh aus seiner Wanderschaft durch die Geschichte &#8211; seinem turbulenten Leben zwischen den Welten, zwischen Österreich, DDR und Bundesrepublik.<br />
Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Das wird aber noch nicht alles gewesen sein, man darf sich überraschen lassen&#8230; <strong>Gegen das klingenthaler Streichkonzert und für eine lebenswerte Stadt!</strong></p>
<p><strong>Bitte unterstützt uns auch auf <a title="Facebook: NEIN zur Schließung von Klingenthals Jugendzentrum und Bibliothek" href="http://www.facebook.com/pages/NEIN-zur-Schlie%C3%9Fung-von-Klingenthals-Jugendzentrum-und-Bibliothek/185094551536313">Facebook</a>!</strong></p>
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		<title>Bündnis „Nazifrei in Plauen“ ruft zum friedlichen Protest auf</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 10:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bündnis „Nazifrei in Plauen“ ruft zum friedlichen Protest
gegen den Naziaufmarsch am 16. April 2011 auf.
Unter dem Vorwand, der Opfer der Bombardierung Plauens im April 1945 zu gedenken, planen Nazis in Plauen zu marschieren. Damit versuchen sie, ihre menschenverachtende und demokratiefeindliche Ideologie zu verbreiten.
Die Nazis wollen dabei ausgerechnet die historische Route der friedlichen Revolution von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.plauen-nazifrei.de"><img class="alignleft" src="http://www.plauen-nazifrei.de/banner/banner2.gif" alt="Naziaufmarschin Plauen blockieren!" width="248" height="336" /></a><em>Das Bündnis „Nazifrei in Plauen“ ruft zum friedlichen Protest<br />
gegen den Naziaufmarsch am 16. April 2011 auf.</em></p>
<p>Unter dem Vorwand, der Opfer der Bombardierung Plauens im April 1945 zu gedenken, planen Nazis in Plauen zu marschieren. Damit versuchen sie, ihre menschenverachtende und demokratiefeindliche Ideologie zu verbreiten.</p>
<p>Die Nazis wollen dabei ausgerechnet die historische Route der friedlichen Revolution von 1989 für ihren Aufmarsch missbrauchen. Wir dürfen nicht zulassen, dass an diesem Tag die Geschichte des Nationalsozialismus und dessen Folgen verherrlicht oder verfälscht werden.</p>
<p>In jüngster Vergangenheit gab es mehrere Naziaufmärsche in Sachsen, ob im Februar in Dresden oder im März in Chemnitz. Ein breites demokratisches Spektrum aus Gewerkschaften, Initiativen, Kirchen, Parteien, Vereinen und vielen Einzelpersonen haben sich den Nazis entgegen gestellt.</p>
<p>Das Bündnis ruft alle Vogtländerinnen und Vogtländer dazu auf, sich an der Gegenkundgebung zu beteiligen und den Neonazis am 16. April friedlich und entschlossen entgegen zu treten.</p>
<p>Setzt ein klares Zeichen für Demokratie, Menschenwürde und Toleranz!</p>
<p><a href="http://www.plauen-nazifrei.de/">www.plauen-nazifrei.de/</a></p>
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		<title>MdL Dr. Birgit Klaubert zur Schließung von Bibliothek und Jugendclub</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 10:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160;
MdL Dr. Birgit Klaubert
MdL Dr. Birgit Klaubert ist Vizepräsidentin und kulturpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Präsidiumsmitglied des Bundesausschusses der LINKEN und ehemalige Klingenthalerin.
In Klingenthal bin ich zur Schule gegangen und ein Teil meiner Familie lebt heute noch dort. Nun muss ich entsetzt zur Kenntnis nehmen, dass das Jugendzentrum und die Bibliothek [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2125" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><em><img class="size-medium wp-image-2125 " title="MdL Dr. Birgit Klaubert" src="http://die-linke-klingenthal.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/56243_124381007623548_100001549470602_162883_7745592_o-300x199.jpg" alt="MdL Dr. Birgit Klaubert" width="210" height="139" /></em><p class="wp-caption-text">MdL Dr. Birgit Klaubert</p></div>
<p><em>MdL Dr. Birgit Klaubert ist Vizepräsidentin und kulturpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Präsidiumsmitglied des Bundesausschusses der LINKEN und ehemalige Klingenthalerin</em>.</p>
<p>In Klingenthal bin ich zur Schule gegangen und ein Teil meiner Familie lebt heute noch dort. Nun muss ich entsetzt zur Kenntnis nehmen, dass das Jugendzentrum und die Bibliothek geschlossen werden sollen. Das darf man einfach nicht zulassen. Der vogtländische Musikwinkel lebte neben seiner wunderschönen Landschaft immer auch von der Kultur und der Klugheit der dort lebenden Menschen. Mein Urgroßvater sorgte einst dafür, dass die Musikinstrumentenbauer eine solide Ausbildung bekamen. Musik und Bücher, Chöre und Konzerte gehören zu dem, was der Mensch als Lebensmittel braucht, unabhängig davon, wieviel Geld er in der Tasche hat. Es ist einfach ungehörig, in einer Stadt wie Klingenthal die Bibliothek zu schließen. Sie ist Kultur-und Bildungseinrichtung zugleich.</p>
<p>Und wenn man ein Jugendzentrum schließt, handelt man schlichtweg verantwortungslos. Das Geld, welches dort vermeintlich eingespart wird, streicht man der künftigen Generation. Die Folgekosten werden dann wirklich nicht mehr zu tragen sein. Sollen denn alle Jugendlichen weggehen, wo es doch seit langer Zeit nicht einmal mehr ein Kino gibt?</p>
<p>Ich hoffe, dass es in Klingenthal gelingt, derartigen politischen Unsinn zu verhindern, die Klingenthalerinnen und Klingenthaler sollten das selbst entscheiden. Die Mehrheiten im Stadtrat sind offensichtlich auf dem Holzweg.</p>
<p>Und einen Tip habe ich als langjährige Stadträtin in Altenburg auch noch: Wenn man die kommunalen Finanzen retten will, muss man in jeder Partei gewaltigen Druck auf die Landes-und Bundespolitik machen, nicht auf die eigenen Bürger. Ein Gruß nach Klingenthal.</p>
<p><a href="http://www.dr-birgit-klaubert.de/">www.dr-birgit-klaubert.de/</a></p>
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		<title>NEIN zur Schließung von Jugendclub und Bibliothek!</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 09:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[httpv://www.youtube.com/watch?v=rdDLhqqk0FE
Undemokratisch, unsozial, kulturlos – so kann man das aktuelle Vorhaben von CDU und FWG in Klingenthal bezeichnen, den Jugendclub sowie eine der ältesten Stadtbibliotheken des Vogtlands aus Kostengründen ersatzlos zu schließen. 
Bereits im vergangenen Jahr, als die Kürzung der finanziellen Zuwendungen des Bundes und des Freistaats absehbar waren, weigerten sich CDU und FWG im Interesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=rdDLhqqk0FE">httpv://www.youtube.com/watch?v=rdDLhqqk0FE</a></p>
<p><em>Undemokratisch, unsozial, kulturlos – so kann man das aktuelle Vorhaben von <strong>CDU</strong> und <strong>FWG</strong> in Klingenthal bezeichnen, den Jugendclub sowie eine der ältesten Stadtbibliotheken des Vogtlands aus Kostengründen ersatzlos zu schließen. </em></p>
<p>Bereits im vergangenen Jahr, als die Kürzung der finanziellen Zuwendungen des Bundes und des Freistaats absehbar waren, <a title="Stellungnahme zur abgelehnten Resolution" href="http://die-linke-klingenthal.de/wordpress/?p=2071">weigerten sich CDU und FWG</a> im Interesse ihrer eigenen Stadt für eine bessere Finanzausstattung <a title="Resolution gegen die schlechte Finanzausstattung" href="http://die-linke-klingenthal.de/wordpress/?p=2065">Partei zu ergreife</a>n. Und statt nun in dieser finanziell schwierigen Lage nach guten Lösungen und Alternativen mit allen Fraktionen zu suchen, fällt den beiden Fraktion nichts besseres ein, als die für eine kleine Stadt wichtigen und einzigartigen Kultur- und Bildungseinrichtungen heimlich, still und leise in einer Hauruckaktion ohne Befragen der Bürger zu schließen. Ein ungeheuerlicher und undemokratischer Vorgang. Würde dieses „Streichkonzert“ im Stadtrat mehrheitsfähig werden, würde sich Klingenthal mit dieser barbarischen Kamikazepolitik den Ast absägen, auf dem wir alle sitzen. Man muss sich ernsthaft fragen, welche Vorstellung <strong>CDU </strong>und<strong> FWG</strong> von einem gut funktionierenden Gemeinwesen haben und welche Aufgabe in ihren Augen öffentliche Bildungseinrichtungen haben. In Bildung muss immer investiert werden, öffentliche Bildung kann daher nie profitorientiert sein &#8211; sie ist Aufgabe eines Gemeinwesens, um gleiche Bildungschance für alle Bürger, unabhängig vom Einkommen, zur Verfügung zu stellen. Ein Vorrechnen der Kosten als Argument für eine Schließung ist daher einfach nur ein schlechter Witz und beweist nichts weiter, als die Ignoranz, Kulturlosigkeit und Kurzsichtigkeit der Fraktionen von <strong>CDU</strong> und <strong>Freien Wählern</strong>.<br />
Wir, die Fraktionen <strong>DIE LINKE</strong> und <strong>Pro Klingenthal</strong>, waren jederzeit bereit über Alternativen zur momentanen Situation zu diskutieren und nach Optimierungen zu suchen. Wir sind uns einig, dass wir sowohl den Jugendclub als auch unsere <a href="http://www.klingenthal.de/DE/Buerger-und-Rathaus/Familie_Bildung_Soziales/Bibliothek/Bibliothek.html" target="_blank">Bibliothek</a> als wichtige Bestandteile unseres Gemeinwesens erhalten wollen. So haben unsere beiden Fraktionen einen alternativen Antrag für den <a href="http://www.klingenthal.de/DE/Buerger-und-Rathaus/Familie_Bildung_Soziales/Jugendzentrum/Jugendzentrum_Klingenthal.html" target="_blank">Jugendclub</a> verfasst, in dem wir vorschlagen, diesen in die Gebäude an der Eisbahn zu verlegen. Wir weigern uns, den geplanten barbarischen Kultur- und Bildungskahlschlag mitzutragen und werden uns diesem Vorhaben im Stadtrat entgegen stellen. Wir fordern die Stadträte der <strong>PBC</strong> und der <strong>BIK</strong> auf, in dieser Frage eindeutig Stellung FÜR Klingenthal und dessen kulturelle Infrastruktur zu beziehen und damit GEGEN die Anträge der beiden Fraktionen zu stimmen. Wir fordern aber auch die Klingenthaler auf, laut und deutlich den Stadträten zu sagen, dass die Bürger gegen eine Schließung von Bibliothek und Jugendclub sind und damit deutlich machen, dass ihnen die aktuellen Vorgänge nicht egal sind! Wir haben für die kommenden Tage kreativen, außerparlamentarischen Protest geplant. So liegen bereits jetzt Unterschriftenlisten aus, bei <a title="Facebook: NEIN zur Schließung von Bibliothek und Jugendclub" href="http://www.facebook.com/pages/Gegen-die-Schlie%C3%9Fung-von-Klingenthals-Jugendzentrum-und-Bibliothek/185094551536313" target="_blank">Facebook</a> existiert eine Seite zum Thema, <del><a href="http://www.pro-klingenthal.de/" target="_blank">Pro Klingenthal</a> hat eine Umfrage auf ihrer Seite geschaltet</del> (Update: ist sabotiert worden) und wir werden <a title="Lesen für Bibliothek und Jugendclub" href="http://die-linke-klingenthal.de/wordpress/?p=2140">Lesungen mit Prominenten in der Bibliothek</a> durchführen. Ein zukunftsbewusstes und attraktives Klingenthal braucht sachorientierte, bürgernahe Politik, gute Bildung, gute Kultur und gute Jugendarbeit!</p>
<p>Fraktion <strong>DIE LINKE</strong> im Stadtrat Klingenthal</p>
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		<title>Interview mit Uwe X: Den Augenkontakt spüren</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 17:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Christ]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Religiöser Sozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ü25]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe X]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 26.3. kommt der Singer-Songwriter Uwe X nach Klingenthal in die Cocktailbar Ü25. Das Konzert in in gemütlicher Atmosphäre beginnt um 19:00 und kostet 3,- Euro Eintritt. Wir hatte noch ein paar Fragen an Uwe.


Hallo Uwe. Du kommst Ende März zum zweiten Mal nach Klingenthal/Vogtland. Spielst du häufiger so fern ab der Heimat und was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><em><a href="http://die-linke-klingenthal.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/uwex.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2111" title="uwex" src="http://die-linke-klingenthal.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/uwex-258x300.png" alt="" width="258" height="300" /></a>Am 26.3. kommt der Singer-Songwriter Uwe X nach Klingenthal in die Cocktailbar Ü25. Das Konzert in in gemütlicher Atmosphäre beginnt um 19:00 und kostet 3,- Euro Eintritt. Wir hatte noch ein paar Fragen an Uwe.</em></p>
<p><em><span id="more-2107"></span><br />
</em></p>
<p><strong>Hallo Uwe. Du kommst Ende März zum zweiten Mal nach Klingenthal/Vogtland. Spielst du häufiger so fern ab der Heimat und was hat dir beim ersten Mal so gefallen, dass du nun schon das zweite Mal ins Vogtland kommst?</strong></p>
<p>Ja ich lege für manche Konzerte in der Tat sehr weite Wege zurück. Das Vogtland habe ich aus dem letzten Jahr in sehr guter Erinnerung. Es war ein kleines Konzert, aber mit toller Atmosphäre und einem sehr offenem Publikum.</p>
<p><strong>Bist du gern unterwegs mit deiner Musik?</strong></p>
<p>Ja – Ich liebe es, die verschiedenen Ecken Deutschlands kennenzulernen und den Menschen mit meinen Liedern zu begegnen. Mir und meinen beiden Partnern ist eigentlich kein Weg zu weit.</p>
<p><strong>Wie würdest du deine Musik beschreiben? Von wem lässt du dich inspirieren?</strong></p>
<p>„HANDGESTRICKT UND LIEDERLICH“ steht auf meinen Plakaten und ich denke, dass trifft es ganz gut. Ich mache akustische Musik mit vielen Einflüssen, so wie Rock, Folk und Blues und mit und das deutschen Texten. Inspiriert wurde ich von sehr vielen, aber wenn ich 3 Namen nennen sollte, wären das wohl am meisten Barry McGuire, Hannes Wader und Stefan Stoppok.</p>
<p><strong>Schreibst du deine Lieder selbst?</strong></p>
<p>Ja, diese Lieder sind meine Babys und stehen auch sehr im Mittelpunkt meines Schaffens. Es ist mir genauso wichtig sie zu schreiben, wie sie vorzutragen.</p>
<p><strong>Seit wann machst du Musik? Seit wann begleiten dich Jojo und Hannah?</strong></p>
<p>Musik mache ich eigentlich seit Kindesbeinen, aber vor 3 Jahren habe ich beschlossen, es ernsthafter und professionell anzugehen. Seit dem habe ich 2 Alben rausgebracht und viele Konzerte geben dürfen. Meine Tochter Hannah mit ihrer wunderschönen Stimme und Ausstrahlung und mein bester Freund Jojo mit seinem groovigen Bassspiel waren von Anfang an dabei.</p>
<p><strong>Kann man irgendwo eine Hörprobe bekommen?</strong></p>
<p>Na klar:   <a href="http://www.myspace.com/uwex">http://www.myspace.com/uwex</a><a href="http://www.youtube.com/user/UweXundFreunde">http://www.youtube.com/user/UweXundFreunde</a></p>
<p><strong>Wie sind die Reaktionen auf deine Texte? Sie sind ja teilweise sehr kritisch und zwingen den Zuhörer, sich mit seinen Vorurteilen auseinanderzusetzen.</strong></p>
<p>Die Resonanzen sind sehr unterschiedlich. Von Zustimmung, Widerspruch und Nachdenklichkeit, ist da wirklich alles bei und das finde ich auch gut so. Ich verstehe meine Lieder ja als Beiträge zu verschiedenen Themen und überhaupt nicht als letzes Weisheitswort. Meine Themenpalette geht ja auch weit über das Politische und Gesellschaftskritische hinaus. Viele Stücke sollen auch einfach Mut machen und einige andere Lieder wollen nur zum Lachen bringen und unterhalten.</p>
<p><strong>Du bist Christ und Sozialist. Wie reagieren Christen auf deine politische Eintellung und wie Genossen auf dein Bekenntnis zu Jesus Christus?</strong></p>
<p>Naja &#8211; wie ich oft sage: Vielen meiner Geschwister bin ich zu links und vielen meiner Genossen zu fromm. Es ist aber glücklicherweise aber auch so dass ich in beiden Welten sehr gute Freunde habe, die mich unterstützen und mir Mut machen.  Auf meinen Konzerten mischen sich diese beiden Strömungen oft und meine Hoffnung ist immer dann Brücken bauen zu können. Es gibt so viel Gemeinsames….</p>
<p><strong>Was regt dich auf? Was würdest du an dieser Welt verändern?</strong></p>
<p>Am meisten ärgere ich mich über Ungerechtigkeit und Menschenverachtung, die eigentlich das Gleiche sind. 10 % der Menschen dieser Welt, haben 90% der Ressourcen zur Verfügung und das darf so nicht bleiben. Wenn Menschen lernen würden, das Elend der Armen zu spüren und lernen würden zu teilen, nicht im Sinne von barmherzigen Almosen, sondern aus der tiefen Überzeugung, dass wenn wir es nicht tun, wir Unrecht begehen, dann könnte sich wahrlich etwas ändern.</p>
<p><strong>In Klingenthal wird es ein eher kleines Konzert in der Cocktailbar Ü25. Magst du eher ein großes Publikum oder eine überschaubare Zuhörerzahl?</strong></p>
<p>Ich stehe zum größten Teil auf Kleinkunstbühnen und genieße kleinere Konzerte auch immer sehr. Alles ist dann noch persönlicher und man ist nahe dran an den Menschen, hat Augenkontakt und spürt sein Publikum.</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview.</strong></p>
<p>Sehr gern geschehen</p>
</div>
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		<title>Gesine Lötzsch auf Luxemburg-Liebknecht-Ehrung in Falkenstein 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 20:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Falkenstein]]></category>
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		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>

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		<description><![CDATA[httpv://www.youtube.com/watch?v=bKKR2VDokTA
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=bKKR2VDokTA">httpv://www.youtube.com/watch?v=bKKR2VDokTA</a></p>
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